• Immobilienbewertungen für:

    Finanzamt – Erbschaft – Schenkung – Scheidung – Verkauf – Erbbaurecht & Co. u.v.m.

Ihre Immobilie, meine Wertschätzung

Und das meine ich sowohl wortwörtlich als auch im übertragenen Sinne. Ihre individuellen Wünsche und Interessen haben für mich Priorität.

Verlassen Sie sich bei meinen Gutachten auf

  • umfangreiche Marktrecherchen im Vorfeld
  • absolute Neutralität
  • Qualitätssicherung durch Vieraugenprinzip (2. Sachverständiger)
  • Bestand auch vor Gericht
  • Zügige Bearbeitung: fertig innerhalb von 4 Wochen ab Ortstermin

Rufen Sie mich gern an, um einen Termin zur Besichtigung zu vereinbaren. In der Regel klappt das innerhalb der nächsten drei Werktage.

Die häufigsten Gründe für Wertgutachten:

Bei Erbschaft oder Schenkung: Das Finanzamt schätzt den Wert zu hoch
Sie müssen im Fall der Fälle auf Ihre Immobilie Erbschaft- oder Schenkungssteuer zahlen. Um deren Höhe zu bestimmen, setzt das Finanzamt den sogenannten „gemeinen Wert“ fest. Weil dazu aber kein Finanzbeamter persönlich durch Ihre Immobilie läuft und sie fachmännisch inspiziert, wird der Wert sehr häufig zu hoch geschätzt.

Höher, als wenn zum Beispiel ein unabhängiger Sachverständiger wie ich ein Wertgutachten erstellt. Wenn Sie also an dieser Stelle Steuern sparen möchten, kommen Sie gern auf mich zu. Mit meinem Gutachten erhalten Sie den Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts.

Sie sind an einer Immobilie pflichtteilsberechtigt
Ist ein Verwandter verstorben und der Nachlassgegenstand eine Immobilie, können Sie als Pflichtteilsberechtigter verlangen, dass sie bewertet wird. Dadurch kann der Pflichtanteil, der Ihnen zusteht, ermittelt werden.

Immobilienbewertung für Ihre Steuer: das Finanzamt nimmt eine ungünstige Aufteilung des Kaufpreises vor
Wenn Sie eine Immobilie als Kapitalanlage kaufen, profitieren Sie nicht nur von den Mieteinnahmen, sondern können auch die Anschaffungskosten wegen Abnutzung von der Steuer absetzen („AfA“). Der Fiskus geht davon aus, dass ein Gebäude mit den Jahren abnutzt, dadurch jedes Jahr an Wert verliert und am Ende der Nutzungsdauer wertlos ist.

Der Käufer kann daher die Anschaffungs- und Herstellungskosten verteilt über viele Jahre von der Steuer absetzen. Voraussetzung dafür ist aber, dass er die Immobilie vermietet. Die Abschreibung verläuft linear, d. h. der Prozentsatz der Absetzung bleibt jedes Jahr gleich.

Die Anschaffungskosten, also der Kaufpreis, werden vom Finanzamt gesplittet auf das Gebäude und auf das Grundstück, denn dies kann sich nicht abnutzen und an Wert verlieren.

Die anteiligen Kosten für Grund und Boden werden also abgezogen. Hat der Fiskus die Aufteilung des Kaufpreises auf Immobilie und Grund & Boden ungünstig geschätzt? Dann lassen Sie sich von mir ein Wertgutachten erstellen, das keine bloße Schätzung, sondern sachverständig begründet ist.

Sie möchten eine Immobilie verkaufen
Einerseits wollen Sie den Kaufpreis nicht zu hoch ansetzen, um keine potentiellen Käufer abzuschrecken. Andererseits aber auch nicht zu wenig verlangen und dadurch Geld verlieren. Lassen Sie Ihr Haus bzw. Ihre Wohnung schätzen, erfahren Sie so den Marktwert und gehen entspannt in die Verkaufsverhandlungen.

Sie möchten eine Immobilie kaufen
Hier gilt umgekehrt, worauf es auch beim Verkauf ankommt: Lassen Sie die Wunschimmobilie erstmal neutral schätzen, bevor sie zuschlagen. So ärgern Sie sich hinterher nicht und vermeiden eine unnötig hohe Kreditbelastung.

Sie heiraten
Dann erstmal herzlichen Glückwunsch. Sie möchten dabei auf Nummer sicher gehen? Eine kluge Entscheidung. Als Immobiliengutachter kann ich für Sie den Verkehrswert Ihrer Immobilie zum Zeitpunkt der Eheschließung ermitteln. Das kann wichtig werden, wenn Sie – im Fall einer Scheidung – eine während der Ehe eingetretene Wertsteigerung des Anfangsvermögens über den Zugewinnausgleich begleichen müssen.

Klingt unromantisch? Das verstehe ich. Aber das Leben ist nicht berechenbar, und ich habe schon viele erleichterte Gesichter gesehen, die sich im Nachhinein über ihre Vorsicht gefreut haben.

Sie lassen sich scheiden
Gehörte einem der Noch-Ehepartner zum Heiratszeitpunkt eine Immobilie, ändert sich daran auch im Fall einer Scheidung nichts. Aber: Das Anfangsvermögen sowie das privilegierte Vermögen werden von dem Endvermögen abgezogen, das bei Beendigung des Güterstandes vorhanden ist.

Eine während der Ehe eingetretene Wertsteigerung des Anfangsvermögens müssen sie also über den Zugewinnausgleich begleichen. Als Sachverständiger ermittle ich für Sie den Verkehrswert der Immobilie zum Zeitpunkt der Scheidung.

Sie möchten Rechte bzw. Belastungen prüfen
Ist Ihre Immobilie durch das Recht eines anderen belastet (z. B. Erbbaurecht), stellt sich für Sie bei einer Verkaufsabsicht oder steuerlichen Bewertung logischerweise die Frage, was die Immobilie ohne die Belastung wert wäre und um wieviel der Wert durch die Belastung gemindert wird.

Da die Belastungen bei einem Kauf oft „mit dem Grundstück übergehen“, d. h. bestehen bleiben, wird ein potentieller Käufer natürlich nur einen Preis „abzüglich der Belastung“ zahlen. Wollen Sie also wissen, wieviel Sie für Ihre Immobilie fordern können, sind sie mit einer fundierten Immobilienschätzung auf der rechtssicheren Seite.

Oder wollen Sie wissen, was Ihr Recht wert ist, damit Sie der Eigentümer der Immobilie auszahlen kann? Um zu erfahren, was Sie fordern können, helfe ich Ihnen gern mit einem entsprechenden Gutachten.

Ich bewerte für Sie

  • Erbbaurecht
  • Denkmalschutz
  • Nießbrauch
  • Wohnungsrecht / Leibrente
  • Reallast / Überbau
  • Leitungsrecht / Veräußerungsverbot