• Immobilienbewertung - Ihr Experte Lars Nickel

    Von Gerichten und Finanzämtern anerkannter Immobiliengutachter – Wertermittlungen für Immobilien für das Finanzamt, bei Erbschaft, Schenkung, Scheidung, Verkauf u.v.m. / Beratung beim Immobilienkauf

    Info ImmobilienbewertungKostenfreie Erstberatung

Immobilienbewertung und gerichtsfeste Wertgutachten

Immobiliensachverständiger für Wertgutachten Immobilie Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern – SYLT

Lars-Nickel-Immobilienbewertung

Lars Nickel – Gutachter Immobilienbewertung

Zertifizierter Sachverständiger für die Bewertung von Immobilien, Dipl.-Wirtsch.-Ing. und zugelassener Rechtsanwalt.

In meinen vielen Jahren als zertifizierter Sachverständiger für Immobilienbewertung habe ich eins gelernt: Das Haus ist nicht bloß ein Haus. Von seinem Wert hängt für den Besitzer oder Kaufinteressenten eine Menge ab. Denn wer die Zahlen nicht kennt, verliert womöglich Geld, zahlt drauf oder riskiert Interessenskonflikte.

All das können Sie mit einem professionellen Verkehrswertgutachten / Immobiliengutachten verhindern.

Gerichtsfeste Immobiliengutachten

Profitieren Sie von gerichtsfesten Immobiliengutachten

Denn ich bin nicht nur Sachverständiger für Immobilienbewertung, sondern auch Diplom-Wirtschaftsingenieur und Rechtsanwalt für Immobilienrecht. Deshalb weiß ich besser als andere Immobiliengutachter, worauf es bei einem Wertgutachten ankommt. Mit umfassender Marktkenntnis bewerte ich Ihr Haus auf Sylt, in Hamburg, Schleswig-Holstein oder auch Mecklenburg Vorpommern.

Immobilie bewerten von Sylt bis Stralsund

Wertgutachten Einfamilienhaus und unbebautes Grundstück Hamburg-Rissen

Luxusimmobilie – Reihenhaus – Wohnungen – Bürogebäude – Grundstücke

Seit über 10 Jahren kenne ich mich mit der Immobilienbranche Norddeutschlands und ihren Besonderheiten aus.

Ob Hamburg, Itzehoe, Wismar oder Westerland – dort, wo man sich mit „Moin“ begrüßt, erstelle ich als Sachverständiger Verkehrswertgutachten für Sie.

Immobilienbewertung für:

  • Wohn-Immobilien
  • Gewerbe-Immobilien
  • Luxusimmobilien
  • Büro-Immobilien
  • Spezial- und Betreiber-Immobilien
  • und unbebaute Grundstücke.

Prüfen von Rechten und Belastungen:

  • Erbbaurecht
  • Nießbrauch
  • Wohnungsrecht
  • Baulasten
  • Leitungs- und Wegerechte
  • Denkmalschutz

Kostenlose Einschätzungen, Kurzgutachten oder ECHTE Wertgutachten?

Kostenfreie Hausbewertungen

Nachteil

  • wahres Ziel: Auftrag erhalten, das Haus zu verkaufen
  • der WERT ist kein Ziel, nur ein hoher Preis, um viel Courtage zu verdienen
  • keine Einschätzung durch Experten
  • nicht gerichtsfest / kein Bestand vor Gericht
  • Inhalt nicht nachvollziehbar und überprüfbar
  • ungenau
  • nicht vergleichbar

Derartige kostenfreie Schätzungen sind das Papier nicht wert, auf dem sie geschrieben sind. Sie können den Inhalt weder überprüfen noch nachvollziehen und nicht einschätzen, ob der Wert korrekt ist.

Kurzgutachten / Markteinschätzung

Nachteil:

  • nicht gerichtsfest / kein Bestand vor Gericht
  • Inhalt nicht nachvollziehbar und überprüfbar
  • oft ungenau
  • wesentliche Teile werden weggelassen
  • Haftungsrisiken für den Gutachter / Kunden

Derartige Kurzgutachten sind meist günstiger, aber solche Kurzgutachten haben unabsehbare haftungsrechtliche Risiken. Vertrauen Sie lieber auf die professionellen Gutachten gem. § 194 Baugesetzbuch von anerkannten Sachverständigen. Alles andere hat keinen Bestand vor Gericht.

Gerichtsfeste Wertgutachten

Vorteil:

  • Gerichtsfest
  • Vergleichbar bei Streitigkeiten
  • Wir sind echte Experten
  • Wertgutachten hat Hand und Fuß

Wir haben 20 Jahre Erfahrung und mit uns vermeiden Sie Streitigkeiten und Geldverlust.

Ihre Fragen – unsere Antworten (FAQ)

Der Wert einer Immobilie setzt sich aus dem Wert der Immobilie, dem Wert der Außenanlagen und dem Wert des Bodens zusammen. In Deutschland stehen für die Bewertung grundsätzlich das Vergleichswertverfahren (§§ 24 bis 26 ImmoWertV), das Ertragswertverfahren (§§ 27 bis 34 ImmoWertV), das Sachwertverfahren (§§ 35 bis 39) zur Verfügung. Unter Berücksichtigung der Eignung der zur Verfügung stehenden Daten ist das jeweilige Verfahren nach der Art des Wertermittlungsobjekts zu wählen. Sofern genügend Daten zur Verfügung stehen, ist vorrangig das Vergleichswertverfahren heranzuziehen, da es in der Regel den Wert am besten abbilden kann. Vereinfacht dargestellt kommt das Sachwertverfahren bei selbstgenutzten Immobilien und das Ertragswertverfahren bei Renditeobjekten zur Anwendung.

Besondere objektspezifische Grundstücksmerkmale sind wertbeeinflussende Grundstücksmerkmale, die erheblich von den üblichen abweichen, insbesondere Baumängel oder Bauschäden, besondere Ertragsverhältnisse, eine wirtschaftliche Überalterung, Bodenverunreinigungen oder Bodenschätze.

Die Gesamtnutzungsdauer bezeichnet die Anzahl der Jahre, in denen eine bauliche Anlage bei ordnungsgemäßer Bewirtschaftung vom Baujahr an gerechnet üblicherweise wirtschaftlich genutzt werden kann.

Die Restnutzungsdauer sind die Jahre, in denen eine bauliche Anlage bei ordnungsgemäßer Bewirtschaftung voraussichtlich noch wirtschaftlich genutzt werden kann. Sie ergibt sich grundsätzlich aus der Differenz der Gesamtnutzungsdauer und dem Alter der baulichen Anlage am Wertermittlungsstichtag.

Der Wertermittlungsstichtag ist der Zeitpunkt, auf den sich die Wertermittlung bezieht und der für die Ermittlung der allgemeinen Wertverhältnisse maßgeblich ist.

Der Qualitätsstichtag ist der Zeitpunkt, auf den sich der für die Wertermittlung maßgebliche Grundstückszustand bezieht. Grundsätzlich sind der Qualitätsstichtag und der Wertermittlungsstichtag identisch. Etwas anderes ist dann der Fall, wenn für den Grundstückszustand ein anderer Zeitpunkt aus rechtlichen oder sonstigen Gründen maßgebend ist.

Inhalt des Toggles hier reinUnter Abstandsfläche sind Freiflächen vor den Außenwänden von Gebäuden und Gebäudeteilen zu verstehen, um gesetzlich vorgeschriebene Abstände zu den Nachbargrenzen einzuhalten. Sie dienen Brandschutz, Beleuchtung mit Tageslicht, Lüftung, Schutz vor unzumutbarer Lärmbelästigung, nachbarlichem Intimfrieden.

Inhalt des Toggles hier reinEinigung über den Sachverhalt, dass das Eigentum an einer Immobilie vom Verkäufer auf den Erwerber übergehen soll. Verkäufer und Erwerber müssen hierzu bei gleichzeitiger Anwesenheit (persönlich oder durch Vertretung) eine Erklärung vor dem Notar abgeben.

Inhalt des Toggles hier reinEin nicht vermeidbarer Eingriff, wie er durch die Ausweisung von Baugebieten im Rahmen der Bauleitplanung, durch den Straßen- oder Leitungsbau oder durch viele sonstige Vorhaben entsteht, macht einen Ausgleich erforderlich. Dementsprechend müssen auf anderen Flächen landschaftspflegerische und der Natur dienliche Maßnahmen durchgeführt werden, um die ökologische Qualität dieser Flächen deutlich zu steigern. Die somit ökologisch höherwertigen Flächen sollen die Eingriffe in Natur und Landschaft „ausgleichen“ und sind dauerhaft zu sichern und zu erhalten. Beispiele sind Streuobstwiesen oder Fischtreppen.

Inhalt des Toggles hier reinDer Teil eines Gemeindegebietes, der weder innerhalb bebauter Ortsteile liegt noch im Geltungsbereich eines qualifizierten Bebauungsplanes liegt, wird nach dem Baugesetz als Außenbereich bezeichnet. Allerdings können auch unbebaute Bereiche innerhalb bebauter Gebiete zum Außenbereich zählen, sofern diese den Bebauungszusammenhang unterbrechen.

Inhalt des Toggles hier reinZum einen Land, dessen Bebaubarkeit in Zukunft mit großer Wahrscheinlichkeit zu erwarten ist, zum Beispiel wegen der Nähe einer Stadt oder Gemeinde oder weil in der Nähe bereits erschlossene Gebiete liegen (subjektives Bauerwartungsland), zum anderen Land von dessen Bebaubarkeit in naher Zukunft auszugehen ist, da es im gemeindlichen Flächennutzungsplan als Baufläche dargestellt wurde (objektives Bauerwartungsland).

Inhalt des Toggles hier reinEine Baulast ist eine freiwillig übernommene öffentlich-rechtliche Verpflichtung, die den Grundstückseigentümer zu einem sein Grundstück betreffenden Tun, Dulden oder Unterlassen verpflichtet. Baulasten werden im Baulastenverzeichnis bei den Bauämtern geführt, sie werden nicht im Grundbuch verzeichnet. Eine Baulast kann wieder gelöscht werden. Baulastverzeichnisse genießen keinen öffentlichen Glauben.

Inhalt des Toggles hier reinZeigt die Entwicklung der Baupreise mit Bezug auf ein Basisjahr auf (Basisjahr 2015 = 100). Er wird vierteljährlich vom Statistischen Bundesamt nach Erhebungen in der Bauwirtschaft seitens der Landesämter veröffentlicht und gibt die langfristige Entwicklung der Preise für bestimmte Bauleistungen wieder.

Flächen, die nach öffentlich-rechtlichen Vorschriften baulich nutzbar sind.

Beleihungswert ist der Wert, der dem Grundstück unter Berücksichtigung aller für die Bewertung maßgebenden Umstände von der Bank beigemessen wird. Der Beleihungswert darf in keinem Fall den durch sorgfältige Ermittlung festgesetzten Verkehrswert übersteigen

Ein Wohnungsrecht ist das subjektive Recht, ein Gebäude oder einen Teil eines Gebäudes unter Ausschluss des Eigentümers als Wohnung zu benutzen

Recht, einen Weg über ein fremdes Grundstück nur zum Zwecke des Durchganges/ der Durchfahrt zu nutzen. Das Recht kann auf unterschiedliche Weise begründet werden: privatrechtlich durch schuldrechtliche Vereinbarung (Vertrag) oder durch die Bestellung einer Grunddienstbarkeit sowie öffentlich-rechtlich durch Erklärung gegenüber der Bauaufsichtsbehörde in Form einer Baulast.

Davon spricht man, wenn ein Grundstück größer ist, als zur derzeitigen baulichen Nutzung notwendig, aber eine zusätzliche Nutzung oder Verwertung dieser nicht zur Ertragserzielung notwendigen Teilfläche nicht zulässig oder nicht möglich ist. In diesem Fall wird die nicht rentierliche Fläche als Hinterland und die rentierliche als Vorderland bezeichnet.

§ 194 BauGB enthält die Legaldefinition des Begriffs „Verkehrswert“: „Der Verkehrswert (Marktwert) wird durch den Preis bestimmt, der in dem Zeitpunkt, auf den sich die Ermittlung bezieht, im gewöhnlichen Geschäftsverkehr nach den rechtlichen Gegebenheiten und tatsächlichen Eigenschaften, der sonstigen Beschaffenheit und der Lage des Grundstücks oder des sonstigen Gegenstands der Wertermittlung ohne Rücksicht auf ungewöhnliche oder persönliche Verhältnisse zu erzielen wäre.“

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